Neue Behandlung in der Manus Klinik: Künstliche Implantat bei Meniskusschäden und Knorpeldefekten
Die hochauflagige Publikumszeitschrift Neue Welt für die Frau setzt mit der Krefelder MANUS KLINIK einen zweiseitigen Beitrag mit dem prägnanten Titel „Knackpunkt Knie“ um.
Neben „Freunden“ und „Feinden“ des Knies erklärt der Knieexperte und Facharzt für Chirurgie Dr. Peter Kranen wie Meniskusschäden und Knorpeldefekte im Knie heutzutage erfolgreich behandelt werden können. Im Rahmen dessen stellt er zwei innovative Therapieansätze vor. Darüber hinaus erklärt er, dass bei einer Meniskusverletzung der Grad der Schädigung ausschlaggebend dafür ist, ob der durchtrennte Anteil des Meniskus entfernt oder wieder angenäht wird. Bei einer Meniskusentfernung von über 50 Prozent und geringem Verschleiß des Kniegelenks, rät der Krefelder Knieexperte zu einem künstlichen Meniskusersatz (Implantat), um Spätschäden vorzubeugen.
Ferner macht der Facharzt der MANUS KLINIK auf die neue Behandlung von Knorpeldefekten aufmerksam, wobei die defekte Stelle ausgebohrt und ein passendes Implantat eingesetzt wird. Die Vorteile dieser neuen Implantate, die Dr. Peter Kranen bereits in der Krefelder MANUS KLINIK verwendet, sind einfach, denn „die Implantate müssen nicht entfernt werden, geben in der Wachstumsphase Stabilität und werden im Laufe der Heilung vom Körper schrittweise abgebaut“, erklärt der Knieexperte.