Die Manus Klinik therapiert Fingerendgelenkarthrose mit neuartigem Implantat
Mit zunehmendem Alter kommt es im Körper häufig zum Verschleiß von Gelenken. Auch die Fingerendgelenke können betroffen sein. In diesem Fall bleibt den Patienten meist nichts anderes übrig, als das Gelenk versteifen zu lassen. Während dies früher mithilfe von Drähten und Schrauben geschah, verwenden die Ärzte der Manus Klinik in Krefeld inzwischen erfolgreich das neuartige X-Fuse-Implantat, berichtet die 14-tägige Rätselillustrierte „Gute Laune“. Die Experten der Manus Klinik setzen das X-Fuse-Implantat in die Markhöhle der beiden am Gelenk aufeinandertreffenden Fingerknochen ein. Dort übernimmt es zuverlässig die Rolle eines festen Verbindungsgliedes. X-Fuse reduziert die postoperativen Nebenwirkungen wie Schmerzen und Wassereinlagerungen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Operationsverfahren muss das Implantat später nicht mehr entfernt werden, sodass den Patienten außerdem ein zweiter Eingriff erspart bleibt. Und noch ein Gutes hat X-Fuse: Das Operationsergebnis besonders lange haltbar.