PRESSE.


Unser Engagement für unsere Patienten in den verschiedenen Bereichen der ambulanten Chirurgie stellen wir einer interessierten Öffentlichkeit vor.

Erprobte Behandlungsmethoden, Veranstaltungen zu den Erfahrungen in der ambulanten Chirurgie oder auch Tipps zur Vorbeugung saisonbedingter Verletzungen erläutern die MANUS-Fachärzte bei gegebenem Anlass in der lokalen und überregionalen Presse sowie in Fachzeitschriften.

 


Überzeugendes Gestaltungskonzept für die MANUS KLINIK. Das Düsseldorfer Innenarchitekturbüro raumkontor kreierte für die neuen Räumlichkeiten der MANUS KLINIK in Krefeld ein überzeugendes Gestaltungskonzept, in dem Farben die Hauptrolle spielen.

Aufgrund einer Empfehlung erhielten die Innen- architekten und raumkontor-Geschäftsführer Andrea Weitz und Jens Wendland von den Verantwortlichen der Krefelder MANUS KLINIK den Auftrag, ein Konzept für eine neue Raumgestaltung zu erarbeiten.
Lesen Sie den Artikel im pdf-Format.

Die Hauptrolle spielen die Farben. Alle öffentlichen Räume in der MANUS KLINIK, also Warteräume und Aufenthaltsbereiche, erhielten eine Fülle von Farben, meistens zwischen fünf bis sieben. In der Fachzeitschrift ARCHITEKTUR wird das innovative Praxiskonzept eingehend erläutert.

Das Düsseldorfer Innenarchitekturbüro raumkontor kreierte für die neuen Räumlichkeiten der MANUS KLINIK in Krefeld ein überzeugendes Gestaltungs- konzept, in dem Farben die Hauptrolle spielen. Alle Beschichtungen wurden ausschließlich mit Caparol-Produkten ausgeführt.
Lesen Sie den Artikel im pdf-Format.

Es kann schnell gehen: Man stürzt unglüglich und schon ist die Schulter ausgekugelt. Dr. Jörg Jochims aus der MANUS KLINIK berichtet in einem Artikel der Zeitschrift FREIZEITWOCHE über die Behandlung einer Luxation.

Es kann schnell passieren: Man stürzt unglücklich und schon ist die Schulter ausgekugelt. Nicht selten ereignen sich diesee Verletzungen auch im Bus bei plötzlichem scharfen bremsen, während man sich im Stehen an der Stange festhält.
Lesen Sie den Artikel im pdf-Format.

Interimsergebnisse einer prospektiven Multizenterstudie ambulanter Leistenhernienoperationen mit dreidimen- sionalen und teilresorbierbaren Implantaten. Demnach kann ein großer Anteil der Eingriffe ohne erhöhtes Risiko für den Patienten bei hoher Patientenzufriedenheit ambulant durchgeführt werden.

Eine Studie von Dr. Andreas Koch und Dr. Ralph Lorenz. Lesen Sie hier den Auszug aus der Studie unter Mitwirkung von Dr. Jochims und Dr. Kranen aus der MANUS KLINIK im pdf-Format.

Das neue X-Fuse-Implantat hilft bei Arthrose. Arthrose in den Fingern kann jeden Griff zur Qual machen. Weil sich die Gelenkknochen abgenutzt haben, reiben die Knochen der Fingerglieder ungeschützt aufeinander. Frau Petra Boesing, Fachärztin für Handchirurgie in der MANUS KLINIK Krefeld, erklärt die Behandlung mittels X-Fuse Implantates in der Zeitschrift VIEL SPASS.

Bei starken Beschwerden ist meist eine Operation nötig. Dabei wird das Gelenk versteift. Die Endgelenke der Finger werden nur für drei Prozent der Fingerfunktion gebraucht. „Zur Versteifung nutzen wir ein neuartiges Implantat, das X-Fuse“ erklärt Petra Boesing, Fachärztin für Handchirurgie in der MANUS Klinik Krefeld. Anders als die herkömmliche Versteifung mit Drähten und Schrauben ist diese Verankerung solider und lange haltbar.

Eigenbluttherapien sind en vogue – zum Beispiel zur Stärkung des Immunsystems oder zur Verbesserung der Wundheilung. Jetzt gibt es sogar die Möglichkeit, Falten auf diese Weise zu bekämpfen.

Auch die ärztlichen Experten der Manus Klinik Krefeld haben inzwischen die auf den ersten Bick etwas gruselig anmutende Anti-Aging-Methode in ihr Leistungs-spektrum aufgenommen. Die auflagenstarke Publikumszeitschrift „Viel Spaß“ erläutert die Dracula-Therapie: Nach der Entnahme aus der Vene bereiten die Ärzte der MANUS KLINIK das Eigenblut speziell auf und injizieren es anschließend an den betreffenden Stellen unter die Haut. Viele Menschen, die körperfremden Substanzen wie Botulinumtoxin (Botox) oder Hyaluron- säure misstrauen, sind von der natürlichen Alternative begeistert. Vor allem durch eine Wiederholung der Dracula-Therapie können tolle Erfolge erzielt werden und die Patienten wirken um Jahre jünger.

Mit zunehmendem Alter kommt es im Körper häufig zum Verschleiß von Gelenken. Auch die Fingerend- gelenke können betroffen sein. In diesem Fall bleibt den Patienten meist nichts anderes übrig, als das Gelenk versteifen zu lassen.

Während dies früher mithilfe von Drähten und Schrauben geschah, verwenden die Ärzte der Manus Klinik in Krefeld inzwischen erfolgreich das neuartige X-Fuse-Implantat, berichtet die 14-tägige Rätselillus- trierte „Gute Laune“. Die Experten der Manus Klinik setzen das X-Fuse-Implantat in die Markhöhle der beiden am Gelenk aufeinandertreffenden Finger- knochen ein. Dort übernimmt es zuverlässig die Rolle eines festen Verbindungsgliedes. X-Fuse reduziert die postoperativen Nebenwirkungen wie Schmerzen und Wassereinlagerungen.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Operationsverfahren muss das Implantat später nicht mehr entfernt werden, sodass den Patienten außerdem ein zweiter Eingriff erspart bleibt. Und noch ein Gutes hat X-Fuse: Das Operationsergebnis besonders lange haltbar.

Auch für die Publikumszeitschrift DIE NEUE FRAU ist die Dracula-Therapie in der MANUS KLINIK Krefeld ein Thema. Die etwas gruselig anmutende neuartige Methode der Faltenunterspritzung setzt auf körper- eigene Substanzen – und zwar auf Eigenblut.

Das aus der Vene entnommene Blut wird im Labor speziell aufbereitet und anschließend unter die Haut injiziert. Vor allem nach einer Wiederholung der Behandlung verzeichnen die Ärzte der Manus Klinik bei der Dracula-Therapie überzeugende und lang anhaltende Ergebnisse. Weltweit schwören zudem zahlreiche Prominente auf den Effekt von Draculas Geheimnis.

Ähnlich wie in Knie oder Hüfte kann es mit fortschreitendem Lebensalter auch in den Fingerendgelenken zu Verschleißerscheinungen (Fingerendgelenkarthrose) kommen. Darüber berichtet die hochauflagige Frauenzeitschrift NEUE WOCHE.

Der Weg aus der Schmerzspirale führt in diesen Fällen nur über eine Versteifung des betroffenen Gelenks. Während das Gelenk früher mit Drähten und Schrauben fixiert wurde, verwenden die Ärzte der MANUS KLINIK Krefeld nun das neuartige X-Fuse Implantat. Dabei handelt es sich um ein spezielles, superelastisches Implantat, das in die Markhöhle der beiden am Gelenk aufeinandertreffenden Fingerknochen eingesetzt wird und dort die Rolle eines festen Verbindungsgliedes übernimmt. Patienten, die mit dem X-Fuse behandelt wurden, leiden seltener unter postoperativen Neben- wirkungen wie Schmerzen und Wassereinlagerungen und dürfen sich über ein besonders haltbares Ergebnis freuen. Im Gegensatz zu einer Gelenkversteifung mittels Drähten und Schrauben muss das X-Fuse Implantat später nicht mehr entfernt werden, sodass den Patienten außerdem ein zweiter Eingriff erspart bleibt.

Was tun bei Blasen und Druckstellen an den Füßen, fragt die Redaktion der NEUEN APOTHEKEN Illustrierten unter anderem den Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Dr. Jörg Jochims aus der MANUS KLINIK Krefeld.

Das Thema Fußgesundheit ist nicht immer nur eine Sache für den Podologen, da wiederkehrende Blasen und Druckstellen oftmals die Folge von knöchernen Fehlstellungen der Füße sind. Allgemein gilt: Druckstellen und Blasen sind nicht gefährlich und heilen meist von alleine. Große und störende Blasen sollten allerdings nur vom Arzt geöffnet und anschließend steril versorgt werden. Durch regelmäßige Kontrollen können Entzündungen und Komplikationen ausgeschlossen werden.

Die Suche nach der ewigen Jugend ist nichts Neues. Die Methode der Manus Klinik hingegen schon: Faltenbehandlung mit Eigenblut. Das fand auch die YAHOO! Nachrichtensuche und berichtete über die außergewöhnliche „Dracula-Therapie“.

Dabei wird speziell aufbereitetes Eigenblut unter die Haut injiziert, um Falten zu minimieren – ähnlich wie bei der Botulinumtoxin-/Botox- oder Hyaluronsäure-Behandlung. „Verwendet werden dabei Eigenblutanteile wie Wachstumsfaktoren, Thrombin und Plasma“, erklärt Dr. Jörg Jochims, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Manus Klinik. „Dadurch wird die Textur der Haut verbessert und das Gesicht insgesamt gestrafft.“ Die Dracula-Therapie hat bereits bei vielen Patienten beeindruckende Ergebnisse erzielt: Die Haut erhält mehr Volumen und wirkt frischer. Sogar die Kollagenproduktion kann auf diese Weise angeregt werden.

Die FREIZEIT REVUE, die Nr.1 für Freizeit und gutes Entertainment, kam auf der Suche nach interessanten Themen im Bereich Orthopädie und Chirurgie nicht um die Krefelder MANUS KLINIK herum.

Die führende Adresse für ambulante Chirurgie in NRW lieferte der Publikumszeitschrift ihren Schulterexperten Dr. Martin Rummeny, der in einem Bericht über die Behandlung eines Schultersehnenabrisses die bewährte Methodik einer „Doppel-OP“ vorstellte. Der Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie erklärt den Ablauf eines solchen Eingriffs und wieso eine kombinierte Operation sinnvoll ist.

Die Publikumszeitschrift NEUE WOCHE füllt, möglicherweise aufgrund der häufig thematisierten Knieproblematik, eine Doppelseite mit dem Titel „Knackpunkt Knie – Endlich neue Therapien“. In dem Zusammenhang durfte dabei die MANUS KLINIK mit ihrem Knieexperten Dr. Peter Kranen natürlich nicht fehlen.

Der Facharzt für Chirurgie stellt die neuen Behandlungs- methoden vor, bei denen Meniskus- und Knorpel- implantate zum Einsatz kommen. Diese Methoden haben sich in der Krefelder MANUS KLINIK schon bewährt und zahlreiche Patienten vom Knieschmerz befreit. „Die Implantate bilden einen Träger für neues Gewebe, indem sie Blutzellen aufnehmen, die aus dem Oberschenkenknochen stammen“, erklärt Dr. Kranen. Ein zusätzlicher Vorteil der Implantate ist, dass sie vom Körper resorbiert werden sobald das Ersatzgewebe widerstandsfähig genug ist. Meniskus und Knorpel heilen sich also sozusagen selbst.

Zusammen mit dem Frauenmagazin ECHO DER FRAU startete die MANUS KLINIK eine große Telefon-Aktion zum Thema „Venenprobleme“. Der Krefelder Gefäßspezialist Mike Scheibel nahm sich im Rahmen der Telefonaktion einige Stunden Zeit, um neugierige und betroffene Leser kostenlos zu beraten.

Der Facharzt aus der MANUS KLINIK beantwortete zum Beispiel Fragen zur Vorbeugung und Heilungsdauer nach Eingriffen. Natürlich wurde diese Aktion mit einem Artikel begleitet, der die „Top-Therapien gegen Krampf- adern“, die bereits in der MANUS KLINIK erfolgreich angewandt werden, vorstellt. Darunter die Sklero- therapie (Verödung), das Stripping (Herausziehen) und die Radiofrequenztherapie (Verkleben durch Wärme). Zudem gibt Gefäßspezialist Mike Scheibel Tipps für jedermann, die helfen können das persönliche Risiko einer Gefäßerkrankung zu minimieren, wie beispielsweise viel Bewegung und Flüssigkeitsaufnahme.

Die fröhliche Illustrierte GUTE LAUNE greift das Thema Knie auf und präsentiert mit dem Experten der MANUS KLINIK – Facharzt Dr. Peter Kranen – den Artikel „Künstliche Implantate für das Knie“.

Der Krefelder Knieexperte stellt die neuartigen, künstlichen Implantate vor und erläutert ihre Funktion sowie Einsatzgebiete. So können diese neuartigen Implantate die Behandlung von Meniskus- und Knorpelschäden vereinfachen – und gleichzeitig Folgeerkrankungen wie beispielsweise Arthrose vorbeugen. Einige deutsche Chirurgen haben sich bereits auf die Therapie spezialisiert, darunter der Knieexperte der Krefelder MANUS KLINIK. „Während einer Kreuzbandoperation kann man so Knorpel- und Meniskusschäden gleichzeitig beheben“, sagt Dr. Peter Kranen. „Dadurch verkürzt sich die Rehabilitationszeit erheblich.“

Die hochauflagige Publikumszeitschrift NNEUE WELT für die Frau setzt mit der Krefelder MANUS KLINIK einen zweiseitigen Beitrag mit dem prägnanten Titel „Knackpunkt Knie“ um.

Neben „Freunden“ und „Feinden“ des Knies erklärt der Knieexperte und Facharzt für Chirurgie Dr. Peter Kranen wie Meniskusschäden und Knorpeldefekte im Knie heutzutage erfolgreich behandelt werden können. Im Rahmen dessen stellt er zwei innovative Therapie- ansätze vor. Darüber hinaus erklärt er, dass bei einer Meniskusverletzung der Grad der Schädigung ausschlaggebend dafür ist, ob der durchtrennte Anteil des Meniskus entfernt oder wieder angenäht wird. Bei einer Meniskusentfernung von über 50 Prozent und geringem Verschleiß des Kniegelenks, rät der Krefelder Knieexperte zu einem künstlichen Meniskusersatz (Implantat), um Spätschäden vorzubeugen.

Ferner macht der Facharzt der MANUS KLINIK auf die neue Behandlung von Knorpeldefekten aufmerksam, wobei die defekte Stelle ausgebohrt und ein passendes Implantat eingesetzt wird. Die Vorteile dieser neuen Implantate, die Dr. Peter Kranen bereits in der Krefelder MANUS KLINIK verwendet, sind einfach, denn „die Implantate müssen nicht entfernt werden, geben in der Wachstumsphase Stabilität und werden im Laufe der Heilung vom Körper schrittweise abgebaut“, erklärt der Knieexperte.

Die beliebte Publikumszeitschrift MEINE PAUSE kam auf der Suche nach brandaktuellen Therapiemethoden bezüglich Gelenkerkrankungen nicht um die auf Orthopädie spezialisierte MANUS KLINIK herum.

Dr. Peter Kranen, Facharzt für Chirurgie in der MANUS KLINIK, stellte mit Hilfe von Bildern eine neue Therapie zur Verhinderung von Arthrose nach Meniskusverletz- ungen vor. Er ist einer der wenigen deutschen Chirurgen, der sich auf die Therapie mit dem neuen synthetischen Meniskusimplantat spezialisiert hat.

Der Facharzt für Chirurgie behandelt kleinere Knorpelschäden mit einem künstlichen Zylinder, der unter anderem aus Kalziumsulfat besteht. Diese Zylinder sind in der Lage, körpereigene Knorpelzellen zu bilden. Für die Leser, die weitere Informationen zum Thema wünschen, verweist die Meine Pause Redaktion auf die Experten-Homepage der MANUS KLINIK.

Die populäre Publikumszeitschrift NEUE POST schließt sich den vorangegangenen Berichten der Genre- schwestern an und kürt MANUS KLINIK Facharzt Dr. Martin Rummeny auf einem doppelseitigen Frage-Antwort-Artikel zum Thema Schultersehnenverletzung zu „ihrem Experten“.

Anhand eines Patientenfalls beantwortet der Schulter- experte Fragen einer 68-Jährigen Schulterpatientin und erklärt anhand eines Schultermodells, wie eine Schultersehnenruptur auch im fortgeschrittenen Alter erfolgreich behandelt werden kann. Die Frage der Rentnerin, ob sie nach der Operation noch im Krankenhaus bleiben müsse, beantwortet der Facharzt der Krefelder MANUS KLINIK mit einem klaren „Nein“, da die Operation ambulant durchgeführt werden kann. So darf der Patient also nach dem Eingriff mit einem geschienten Arm nach Hause gehen.

Die BEAUTY & AESTHETIC, das bekannte Fachmagazin für Schönheit, Medizin, Kosmetik und Gesundheit, stellt die Krefelder MANUS KLINIK auf einer Doppelseite vor. Die MANUS KLINIK und ihre Fachabteilungen für Orthopädie und Gelenkchirurgie, Handchirurgie und Hernien- chirurgie sowie Gefäß- und Enddarmchirurgie werden im Einzelnen portraitiert.

Erwähnung finden neben der Klinik und den Ärzten insbesondere die bewährte Operationsmethode zur schmerzarmen und schonenden Begradigung von Ballenzehen und die hochmoderne Radio-Frequenztherapie gegen Krampfadern an den Beinen. So bietet Dr. Jörg Jochims, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie sowie Orthopädie und Experte für Sportmedizin und Chirotherapie, Betroffenen ein neuartiges, beispielhaftes Operationsverfahren an der sogenannten Ballenzehe (Hallux Valgus) an. Mike Scheibel, Facharzt für Chirurgie und Experte für Gefäßchirurgie, kann mit der derzeit sichersten und sanftesten Behandlungsmethode von Krampfadern (Varikosis) aufwarten.

Die angesehene Publikumszeitschrift NEUE WOCHE greift das Thema Schultersehnenabriss auf und stellt zusam- men mit der MANUS KLINIK und ihrem Schulterexperten Dr. Martin Rummeny die neue Methode für die Behandlung eines Schultersehnenabrisses vor.

Der Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Ortho- pädie erklärt in dem einseitigen Artikel genau, wie die circa einstündige Operation abläuft und inwieweit die Krankenkasse für die Kosten des Eingriffs in der MANUS KLINIK aufkommt. Besonders hervorgehoben wird von der Redaktion, dass diese neuartige Operationsmethode selbst aussichtslosen Fällen einen Grund zur Hoffnung gibt.

Die Publikumszeitschrift NEUE WELT für die Frau präsentiert zusammen mit der MANUS KLINIK, den Krefelder Orthopädie-Experten, eine neue Methode zur Behandlung von Schultersehnenverletzungen. Ein Schultersehnenabriss betrifft vor allem ältere Menschen und ist aufgrund des ausgedünnten Gewebes und der oft schwachen Muskulatur sowohl schwer zu diagnostizieren als auch zu behandeln.

Deswegen lehnen es viele Orthopäden ab, einen Eingriff bei über 60-Jährigen durchzuführen. Doch Dr. Martin Rummeny, Schulterexperte und Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, macht auch scheinbar aussichtslosen Fällen Hoffnung.

In der Krefelder MANUS KLINIK setzt er eine neuartige Sehnenverstärkung ein. Der Kollagen Repair Patch, der aus aufbereiteter Schweinehaut gewonnen wird, überbrückt im Falle eines Schultersehnenabrisses einen Teil der Sehne und verstärkt die zu nähenden Ränder am Oberarmkopf. Nach sechswöchiger Lagerung in einer speziellen Schiene folgt dann eine individuelle Krankengymnastik, um die Muskulatur aufzubauen und eine Überbelastung zu vermeiden.

SERVICES.


WEITERE LINKS.